04.02.2020 Datenschutz in der Praxis

Evaluierung der DSGVO, aber keine Änderung

Seit 25. Mai 2018 gilt mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein europaweit einheitliches Datenschutzrecht. Nach Art. 97 DSGVO hat die Europäische Kommission bis 25. Mai 2020 eine erste Bewertung und Überprüfung des Rechtsaktes vorzulegen.

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30.01.2020 Datenschutz in der Praxis

In welchen Fällen muss eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchgeführt werden?

Gemäß Art. 35 Abs. 1 Satz 1 DSGVO hat der Verantwortliche bei Verarbeitungsvorgängen, die „voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge“ haben, vorab eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) durchzuführen. Das hohe Risiko kann hierbei aus der Art, dem Umfang, den Umständen und den Zwecken der Verarbeitung resultieren, insbesondere wenn neue Technologien verwendet werden.

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21.01.2020 Datenschutz in der Praxis

Fernwartung im Rahmen der Auftragsverarbeitung

Die alleinige Wartung von Rechnern und Verfahren durch das eigene Personal ist heutzutage wegen der fehlenden Spezialkenntnisse vielfach nicht mehr möglich, so dass bei Störungen sowie bei auftretenden Fehlern aufgrund der Abhängigkeit von einer funktionierenden IT-Verarbeitung oft externe Fachleute eingeschaltet werden müssen. Das geschieht in der Regel in Form einer Ferndiagnose und -wartung. Jede Fernwartung birgt aber auch die Möglichkeit eines Missbrauchs.

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16.01.2020 Datenschutz in der Praxis

Stellvertreterregelung im Outlook

Für den Fall einer (un)vorhersehbaren Abwesenheit vom Arbeitsplatz sind die Mitarbeiter häufig dazu angehalten, so genannte Stellvertreter im Outlook einzurichten, die im Bedarfsfall auf die persönlichen Ordner des Abwesenden auf dem Exchange-Server zugreifen können. Diese Zugriffsberechtigungsvergabe muss allerdings sehr restriktiv und revisionsfähig erfolgen.

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13.01.2020 Datenschutz in der Praxis

Mitarbeiterdaten – von der Unternehmenswebsite in falsche Hände

Viele Unternehmen veröffentlichen Fotos, Telefonnummern und Lebensläufe ihrer Mitarbeiter auf ihren Webseiten. Dadurch soll die fachliche Qualifikation der Beschäftigten herausgestellt sowie bei den (potenziellen) Kunden die Hemmschwelle für einen Anruf bei der Firma abgebaut und ein persönlicher Draht zu den Kunden aufgebaut werden. Auf der anderen Seite haben immer mehr Mitarbeiter Angst um den Schutz ihrer Privatsphäre, da sie befürchten, dass anhand dieser Angaben und mit Hilfe von Suchmaschinen im Internet Persönlichkeitsprofile von ihnen erstellt werden könnten.

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